Herzlich willkommen bei der Ita Wegman-Schule, SBBZ

Was für eine Schule sind wir?

Die Ita Wegman-Schule e.V. ist ein SBBZ (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum) in freier Trägerschaft mit Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Sie arbeitet auf Grundlage der anthroposophischen Heil- und Waldorfpädagogik.

Wir verstehen uns als „Schule für alle“. Grundlage bildet eine pädagogische Ausrichtung auf eine integrative und ganzheitliche Bildung. Die Schülerinnen und Schüler sollen in allen Persönlichkeitsbereichen umfangreich gefördert werden, auch im Hinblick auf die Entfaltung individueller Identität und Entwicklung sozialer Beziehungsfähigkeit und Kompetenzen.

Die Schule wird zum Lern-, Erfahrungs-, Erlebnis- und Begegnungsraum. Schülerinnen und Schüler erhalten intensive Unterstützung, um ein Nachreifen zu ermöglichen, Rückstände und Schwierigkeiten zu beheben und eigene Stärken und Schwächen selbständig zu entdecken. Benachteiligungen werden abgebaut und die Chancenungleichheiten gemindert.

Die pädagogische Arbeit und das Integrationskonzept sind Basis für ein Lernen im ganzheitlichen Sinn. Die Ita Wegman-Schule für Erziehungshilfe vereint in ihren Klassen Schülerinnen und Schüler, die besonderer Erziehungsmaßnahmen bedürfen und bietet den Bildungsgang Förderschule, sowie Grund- und Hauptschule an.

Diese Klassen werden integrativ geführt, die Unterrichtsinhalte richten sich nach dem individuellen Entwicklungsvermögen der Schüler. Erst in den Oberstufenklassen soll dann nach dem jeweiligen Leistungsvermögen auf die entsprechenden Schulabschlüsse hin differenziert werden. Auch hier steht wieder der integrative Ansatz im Vordergrund.

Ein weiteres, wichtiges Strukturelement ist die starke Rhythmisierung des Schullebens. In der Vielfalt finden die Schüler für sich Sicherheit und Souveränität. Theoretisch-kognitive, künstlerische und praktische Unterrichtsformen werden miteinander verknüpft, damit ein Wechsel von ruhiger Betrachtung, Verarbeitung von Lehrinhalten, schöpferischer Tätigkeit und Bewegung harmonisierend wirken kann.

Die Methoden richten sich in drei Schritten am Leistungsvermögen der Schüler aus:

  • im Wahrnehmen
  • im Verstehen
  • im Anwenden

Das Integrationskonzept vereint in sich ein Lernen im ganzheitlichen Sinn.

Fächerübergreifende Projektarbeiten und zusätzliche Angebote werden so integriert, dass sie als unterrichtsbegleitende und -ergänzende Angebote wirken. Dies gilt ebenso für alle durchzuführenden Fördermaßnahmen. Das soziale Lernen und Miteinander versteht sich als zentrales Lernziel bei allen Aktivitäten.